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Das Seniorenheim im Fernsehen (ARTE Madiathek)

In Memoriam

 

Sehr geehrte Bewohner, Angehörige und Interessierte

die Bayerische Staatsregierung hat ein bayerisches Pflege-Paket beschlossen. Die Zielsetzung dabei ist, pflegebedürftige Menschen und deren Familien zu unterstützen. Sie haben dazu ggf. schon ein Informationsschreiben von Herrn Ministerpräsident Söder und Frau Staatsministerin Huml erhalten.

Für Sie beinhaltet das Paket ein Landespflegegeld. Pflegebedürftige ab Pflegegrad 2 erhalten 1.000 Euro im Jahr um zusätzliche Unterstützungsmöglichkeiten für die individuelle Pflegesituation zu finanzieren. Diese Unterstützungsleistung ist unabhängig von einer ambulanten oder stationären Versorgung. Die Beantragung ist jetzt erstmalig möglich und die Auszahlung soll sehr unbürokratisch und schnell erfolgen.

Die bayerische Staatsregierung hat dafür eine eigene Internetseite eingerichtet, auf die wir Sie heute hinweisen wollen:

www.landespflegegeld.bayern.de

Dort finden Sie alle relevanten Informationen und auch einen Antrag zum Download. Zusätzlich gibt es die Antragsformulare bei den Finanzämtern, Landratsämtern und dem Zentrum Bayern Familie und Soziales

Freundliche Grüße

Michael Wehner

Ein Leuchtturmfaktor für den Ort
Ein Artikel von SIGISMUND VON DOBSCHÜTZ
Text und Bild von http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/ein-leuchtturmfaktor-fuer-den-ort;art211,2908047
Im Mai soll das Musterhaus für den an der Erlöserschwestern-Straße im Bad Bockleter Sondergebiet geplanten Wohnpark 55+ stehen. Doch gebaut wird erst nach Abschluss der Erschließungsmaßnahmen, für die am Donnerstag der erste Spatenstich symbolisch vorgenommen wurde.
Acht Doppelbungalows sowie acht Wohnungen in zwei Häusern will Bauunternehmer Bernhard Wolf (Gefäll) zusätzlich zum Musterhaus auf dem nach Abzug öffentlicher Verkehrsflächen (3000 Quadratmeter) noch 6600 Quadratmeter großen Bauland errichten, die teils verkauft, teils vermietet werden sollen. „Wir bauen jeweils nach Vertragsabschluss“, will sich Wolf nicht auf einen festen Zeitplan festlegen. Doch schon jetzt sind sechs Wohneinheiten von Kaufwilligen reserviert. „Anfang des Jahres fangen wir an.“
Der geplante barrierefreie und in seiner Ausstattung seniorengerechte Wohnpark 55+ sei „das i-Tüpfelchen für junge Senioren“, freute sich Bürgermeister Andreas Sandwall (CSU) beim Spatenstich und erinnerte an die ursprüngliche Absicht der Marktgemeinde, dieses Baugebiet in den neunziger Jahren für den Bau von Kurhäusern und Pensionen, Alten- und Pflegeheimen auszuweisen.
Nach der Gesundheitsstruktur von 1996 war an Kurhäuser nicht mehr zu denken. Folgerichtig wurde das Wort Kur aus der offiziellen Geländebezeichnung gestrichen und seit etwa zehn Jahren gemeinsam mit dem Bauunternehmen Wolf-Haus die Planung eines Gesundheitsparks Saaleufer vorangetrieben. „Es gibt genug Senioren, die nach Auszug ihrer Kinder über ein kleineres Haus nachdenken“, ist Sandwall zuversichtlich. „Bad Bocklet hat für diese Zielgruppe genau, was sie braucht.“

Wichtige Bausteine

In zwei ersten Bauabschnitten waren seitdem ein Seniorenpflegeheim mit Tagespflege sowie ein Haus für betreutes Wohnen für Patienten mit Heimbeatmung entstanden, betrieben vom Pflegedienst Michael Wehner. Später folgte die Gemeinschaftspraxis Staab & Stoll für Allgemeinmedizin, weitere betreute Wohnungen, Fachgeschäfte und zuletzt die physiotherapeutische Praxis von Michael Horn mit kleinem Fitnesscenter.

„Es ist schon alles da, was man in fortschreitendem Alter notfalls braucht“, wies Bernhard Wolf auf das ganzheitliche Konzept dieses Sondergebietes und die infrastrukturellen Vorteile für die künftigen Bewohner des künftigen Wohnparks hin. „In 60 Sekunden ist der Pflegedienst im Haus.“ Auch andere Leistungen wie Gärtner- oder Hausmeister-Dienste sind auf Wunsch möglich. Selbst ein Alarmrufsystem wird in jeder der 25 Wohneinheiten vorgerüstet.

Private Initiative

Als neuen „Standortfaktor mit Leuchtturm-Charakter“ bezeichnete Landtagsabgeordneter Sandro Kirchner (CSU) das zukunftsweisende Vorhaben. „Mit diesem Modul sind jetzt alle Bedürfnisse des Lebens im Alter hier abgedeckt.“ Auch im Alter könne man in Bad Bocklet sorglos wohnen. Gerade dies sei in der heutigen Gesellschaft wichtig, ergänzte Landrat Thomas Bold (CSU). Denn die generationenübergreifende Großfamilie gibt es nicht mehr, in der früher die Alten aufgefangen wurden.
Erwachsene Kinder leben heute im ganzen Land verstreut. „Sie wollen aber ihre Eltern gut versorgt wissen.“ Dies sei besonders im ländlichen Raum wichtig, meinte der Landrat. „Ich finde es toll, wenn dies in privater Initiative hier durchgesetzt wird“, dankte Bold dem Bauunternehmen Wolf-Haus.
Wohnpark 55+ in Stichpunkten: Acht Wohnungen (59 Quadratmeter) mit Pkw-Stellplatz, fünf Doppelbungalows mit zehn Wohneinheiten (72 Quadratmeter) mit Garage, drei Doppelbungalows mit sechs Wohneinheiten (113 Quadratmeter) mit Garage und Pkw-Stellplatz sowie ein Einzelhaus mit Terrasse (Wohnfläche 113 Quadratmeter) mit Terrasse, Garage und Pkw-Stellplatz. Die Kaufpreise liegen etwa zwischen 214 000 Euro für eine Wohnung und 320 000 Euro für die kleinere Doppelhaushälfte.

Herbstwanderung des Firmenverbundes

Am 21.09.2017 fand die Herbstwanderung des Firmenverbundes statt. Bei fantastischem Wetter wurde der Kreuzberg erklommen und anschließend zur zünftigen Brotzeit eingekehrt.

Digitalisierung in der Gesundheitsbranche

Wo steht die Gesundheitsbranche in SachenDigitalisierung?

Es diskutierten Vertreter aus Pflege, Wirtschaft und Politik über Chancen, Potenzial und Vorbehalte.

Ein „enormes Potenzial“ biete die Digitalisierung für die Gesundheitsbranche, meint Bertram Brossardt, Chef der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft (vbw). Die vertritt 133 bayerische Arbeitgeber- und Wirtschaftsverbände und 41 Unternehmen aus verschiedensten Branchen, darunter auch der Gesundheitssektor. Ein paar Dutzend Verantwortliche hat der Hauptgeschäftsführer zum Diskutieren nach Bad Kissingen geladen. Was braucht es, damit die Ärzte, Apotheken, Pflegeeinrichtungen und Patienten in der digitalen Welt ankommen? Auf dem Podium sitzen vier Akteure, die versuchen, mehrere Antworten zu finden. Prof. Dr. Bernd Griewing ist Ärztlicher Direktor an der Neurologischen Klinik Bad Neustadt, die zum Rhön-Klinikum gehört. Der Arzt leitet die Abteilung für Akutneurologie, die Klinische Neurophysiologie und die überregionale „Stroke Unit“. Er hat Erfahrung damit, wie die Vernetzung im Ärztealltag funktionieren kann. Ob sie schon gelungen ist? Zumindest biete die Region die besten Voraussetzungen zum Testen, meint er: „Die Player sind überschaubar. Die Rhön ist ideal zum Ausprobieren. Hier kann man am ehesten solche Modelle etablieren.“ Solche Modelle wie sie Sebastian Dresbach, Geschäftsführung des Zentrums für Telemedizin Bad Kissingen (ZTM), im Portfolio hat. „Wir fragen uns: Wo können wir medizinische Dienstleister unterstützen?“, sagt Sebastian Dresbach und präsentiert Programme und Hilfsmittel, die beim Hausarzt, im Krankenhaus oder in der Pflege zum Einsatz kommen können. Eine Voraussetzung: die Akzeptanz. „Es bringt nichts, wenn eine 94-jährige Oma ein System zu Hause hat, das sie nicht bedienen kann oder will.“

Akzeptanz schaffen

„Wir haben es noch nicht geschafft zu vermitteln, welchen Vorteil der Einzelne davon hat“, sagt Bundesstaatssekretärin Dorothee Bär. Dabei hängt die Dynamik auch daran, dass jeder mitmacht und sich darauf einlässt. Stockt der „gesellschaftliche Transformationsprozess“? „Mit dem Wohlstandswachstum kann es schnell vorbei sein, wenn wir den Anschluss an die Digitalisierung verpassen“, meint die Abgeordnete. „Digitalisierung kann nicht von oben verordnet werden“, sagt Bertram Brossardt. Dennoch müsse die Politik entsprechende Grundlagen schaffen. Wie eine Infrastruktur, die der Entwicklung nicht hinterherhinkt – flächendeckendes, schnelles Netz. „Wir stehen gut da, sind aber noch nicht so schnell wie benötigt“, sagt Bertram Brossardt. Der Bedarf ist nicht wegzudiskutieren: „Wir brauchen viel mehr Technik, um uns zu entstressen“, sagt Pflegeunternehmer Michael Wehner.

Weitere Berichte aus der Region
www.infranken.de

© Redaktion & Fotos : Carmen Schmitt

Eintönigkeit bei der Arbeit – ein Fremdwort!

Das klingt nach Traumjob. Wie heißt es treffend auf der Internetseite des Heims: „Für Abwechslung und Unterhaltung ist immer gesorgt“. Das gilt nahezu ganzjährig. Der Maibaum, das Sommerfest, die Musikkapelle Frauenroth und Anderes lassen wenige Wünsche offen und sind die Highlights des Jahres. Täglich richtig fordernd ist das breite Spektrum bei der Betreuung der Heimbewohner. Das reicht von überwiegend rüstigen Senioren bis hin zu den stark Pflegebedürftigen. Zum Ausgleich eine kleine Fete – ausschließlich unter den Mitarbeitern – das wäre eine willkommene Abwechslung!

 

Die Pflegekräfte finden Gehör

Die Vorgesetzten nehmen Anregungen der Mitarbeiter gerne auf und haben ein offenes Ohr für das „Fremdfeiern“. Eine passende Idee der Chefs hierzu kam gut an: Den Betriebsausflug und die Abteilungsfete miteinander verbinden. Der geeignete Ort war rasch gefunden, das „Kissinger Bowling Center“.

 

 

Beste Stimmung mit den bunten Bowling-Kugeln

Die Stimmung der Mannschaft war von Anfang an prächtig. Besser hätte der 22. Februar 2017 nicht beginnen können. Die farbigen Kugeln kamen rasch ins Rollen. Jeder Wurf erhielt anfeuernde Begleitkommentare. Nach dem Bowling kam das Abendessen im Center absolut richtig. Die leckeren Steaks und andere Speisen gingen weg wie nichts.
So gestärkt und geschätzt betreut das Pflegeteam die Heimbewohner weiterhin gerne.

 

Der Firmenverbund Wehner – Ausbildung auf Augenhöhe

Es ist einmal wieder soweit. Deutschland sucht ganz verrückt nach neuen Auszubildenden. Gerade in Pflegeberufen beklagen viele Betriebe einen Mangel an Azubis, ohne ein Handwerkszeug zu besitzen, um darauf zu reagieren.
Anders sieht das beim Firmenverbund Wehner aus, einem mittelständigen Unternehmen aus dem Kissinger Landkreis, das zwei Seniorenheime, eine Tagespflege, einen ambulanten Pflegedienst und eine Heimbeatmungs-WG betreibt. Von Jahr zu Jahr entscheiden sich mehr junge Menschen dazu, beim Firmenverbund ihre Ausbildung zum Altenpfleger oder zum Pflegehelfer zu beginnen. Derzeit arbeiten elf Auszubildende in den Einrichtungen des Unternehmens. Firmenchef Michael Wehner betont: „Für uns ist die Ausbildung eine Herzensangelegenheit. Nur wer die Potentiale von Berufseinsteigern erkennt und gezielt fördert, kann die Herausforderungen der Zukunft meistern.“

Ein wichtiger Baustein für eine gelungene Ausbildung ist die Arbeit der betriebsinternen Schülercoaches. Viele Betriebe haben zwar auf dem Papier ein solches Coaching, jedoch sind die Azubis dann in der Praxis zumeist auf sich selbst gestellt. Der Firmenverbund Wehner möchte seine Auszubildenden nicht im Regen stehen lassen, weswegen er zwei erfahrene Fachkräfte angestellt hat, die jeden einzelnen Auszubildenden regelmäßig bei der Arbeit begleiten und ihm Verbesserungsvorschläge machen. Außerdem arbeiten die Schülercoaches eng mit den beiden Berufsfachschulen in Münnerstadt und Bad Kissingen zusammen, um so Theorie und Praxis bestmöglich zu verknüpfen. Zu guter Letzt findet einmal im Monat findet ein zweistündiges Treffen mit allen Schülern statt, bei welchem diese Pflegetechniken erlernen, Erfahrungen austauschen oder auch einfach einmal zusammen kochen, um so das Gemeinschaftsgefühl zwischen den Azubis zu fördern.

Die Schüler selbst sind sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung. Neben der guten Praxisbegleitung überzeugt sie vor allem der Grundsatz des Betriebes, die Wohnbereiche der Altenheime möglichst klein zu halten. Auf diese Weise kann sich eine Pflegekraft wirklich auf den einzelnen Bewohner einlassen, anstatt fortwährend von Zimmer zu Zimmer zu hetzen. Darüber hinaus wird die innerbetriebliche Atmosphäre als sehr angenehm und kooperativ erlebt, die Azubis werden von Anfang an als wichtiger Teil des Teams ernst genommen. Auch das Gehalt kann sich im Vergleich zu anderen Berufsbereichen mehr als sehen lassen, mit knapp 1050 Euro brutto im ersten Lehrjahr liegt die Ausbildungsvergütung weit über dem deutschlandweiten Durchschnitt. Gleichzeitig stehen nach Abschluss der Ausbildung zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten zur Verfügung, die der Betrieb mit allen Mitteln unterstützt.

Wer nun neugierig geworden ist und sich für eine Ausbildung beim Firmenverbund Wehner interessiert, kann seine Bewerbung an folgende Adresse schicken:

Seniorenheim am Saaleufer
Kleinfeldlein 1 · 97708 Bad Bocklet
Telefon: 09708 / 704 30-400
E-Mail: bewerbung@firmenverbund-wehner.de

Sommerfest 2016 der Pflegedienste Saaleufer und Rhönblick

Wie wichtig ein harmonisches Arbeitsumfeld ist, das wissen unsere Mitarbeiter der Seniorenheime und der Tagespflege nur zu gut. Daneben kommen Spaß und Freude in der heutigen Zeit allzu oft zu kurz. Gerade deshalb feiert man bei uns auch immer wieder gerne Feste miteinander. Das stärkt zum einen den Zusammenhalt zwischen den Arbeitskräften selbst und führt zum anderen auch zu Freude und Motivation im Umgang mit den betreuten Menschen. So hat sich die Kultur des gemeinsam Feierns rund um die Seniorenheime Rhönblick und Saaleufer – inklusive Tagespflege – mittlerweile fest etabliert. Mit Begeisterung laden wir dazu auch Familienangehörige aller Altersklassen mit ein. In entspannter Atmosphäre wird dann miteinander gelacht, gut gegessen und gefeiert.

 

 

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Ein wunderschöner Tag

So ließen die Pflegedienste der Seniorenheime Saaleufer und Rhönblick zusammen mit der Tagespflege wieder ein gemeinsames Sommerfest steigen. Alle zwei Jahre ist es Brauch, auf diese Art miteinander zu feiern. Der 25.09.2016 war für die festliche Unternehmung mehr als nur geeignet. Die Sonne strahlte mit der guten Stimmung der Feiernden um die Wette. Selbstverständlich waren auch diesmal wieder die Partner und Kinder der Kollegen mit von der Partie. Auch einige Eltern von Azubis, Praktikanten und jüngeren Kolleginnen feierten begeistert mit. So hatten sie gleich die Möglichkeit, sich von unserer Teamarbeit ein gutes Bild zu machen.

 

 

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Weißwurst, Kanufahrten und mehr

Nach einem leckeren Weißwurstessen wurde die Fränkische Saale selbst sozusagen zum „Festplatz“: In mehreren Kanus konnte man nun auch seine sportliche Ader beweisen.
Am späteren Nachmittag gab es dann ein wunderbares Familienfest für Groß und Klein, Jung und Alt. Mit Hüpfburg und Festzelt war man ja auch wirklich gut dafür gerüstet.
Dieses Jahr konnte man zudem noch mit einer Besonderheit aufwarten: Die Prime Catering Company verwöhnte die anwesenden Familien mit exklusiven Hamburgern, Cheeseburgern und anderen feinen Köstlichkeiten.
Auf diese Art wurden unsere motivierten Mitarbeiter für ihren Einsatz belohnt und gewürdigt. Es war ein äußerst gelungenes Fest voller Wertschätzung und Freude, das allen Beteiligten sichtbar Spaß und Vergnügen bereitet hat. Sowohl unsere Mitarbeiter als auch ihre Eltern, Kinder und Partner haben sich fest vorgenommen, weiterhin solcherlei Feierlichkeiten miteinander zu begehen und die schöne gemeinsame Zeit ausführlich zu genießen.

 

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