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Der Firmenverbund Wehner – Ausbildung auf Augenhöhe

Es ist einmal wieder soweit. Deutschland sucht ganz verrückt nach neuen Auszubildenden. Gerade in Pflegeberufen beklagen viele Betriebe einen Mangel an Azubis, ohne ein Handwerkszeug zu besitzen, um darauf zu reagieren.
Anders sieht das beim Firmenverbund Wehner aus, einem mittelständigen Unternehmen aus dem Kissinger Landkreis, das zwei Seniorenheime, eine Tagespflege, einen ambulanten Pflegedienst und eine Heimbeatmungs-WG betreibt. Von Jahr zu Jahr entscheiden sich mehr junge Menschen dazu, beim Firmenverbund ihre Ausbildung zum Altenpfleger oder zum Pflegehelfer zu beginnen. Derzeit arbeiten elf Auszubildende in den Einrichtungen des Unternehmens. Firmenchef Michael Wehner betont: „Für uns ist die Ausbildung eine Herzensangelegenheit. Nur wer die Potentiale von Berufseinsteigern erkennt und gezielt fördert, kann die Herausforderungen der Zukunft meistern.“

Ein wichtiger Baustein für eine gelungene Ausbildung ist die Arbeit der betriebsinternen Schülercoaches. Viele Betriebe haben zwar auf dem Papier ein solches Coaching, jedoch sind die Azubis dann in der Praxis zumeist auf sich selbst gestellt. Der Firmenverbund Wehner möchte seine Auszubildenden nicht im Regen stehen lassen, weswegen er zwei erfahrene Fachkräfte angestellt hat, die jeden einzelnen Auszubildenden regelmäßig bei der Arbeit begleiten und ihm Verbesserungsvorschläge machen. Außerdem arbeiten die Schülercoaches eng mit den beiden Berufsfachschulen in Münnerstadt und Bad Kissingen zusammen, um so Theorie und Praxis bestmöglich zu verknüpfen. Zu guter Letzt findet einmal im Monat findet ein zweistündiges Treffen mit allen Schülern statt, bei welchem diese Pflegetechniken erlernen, Erfahrungen austauschen oder auch einfach einmal zusammen kochen, um so das Gemeinschaftsgefühl zwischen den Azubis zu fördern.

Die Schüler selbst sind sehr zufrieden mit ihrer Ausbildung. Neben der guten Praxisbegleitung überzeugt sie vor allem der Grundsatz des Betriebes, die Wohnbereiche der Altenheime möglichst klein zu halten. Auf diese Weise kann sich eine Pflegekraft wirklich auf den einzelnen Bewohner einlassen, anstatt fortwährend von Zimmer zu Zimmer zu hetzen. Darüber hinaus wird die innerbetriebliche Atmosphäre als sehr angenehm und kooperativ erlebt, die Azubis werden von Anfang an als wichtiger Teil des Teams ernst genommen. Auch das Gehalt kann sich im Vergleich zu anderen Berufsbereichen mehr als sehen lassen, mit knapp 1050 Euro brutto im ersten Lehrjahr liegt die Ausbildungsvergütung weit über dem deutschlandweiten Durchschnitt. Gleichzeitig stehen nach Abschluss der Ausbildung zahlreiche Aufstiegsmöglichkeiten zur Verfügung, die der Betrieb mit allen Mitteln unterstützt.

Wer nun neugierig geworden ist und sich für eine Ausbildung beim Firmenverbund Wehner interessiert, kann seine Bewerbung an folgende Adresse schicken:

Seniorenheim am Saaleufer
Kleinfeldlein 1 · 97708 Bad Bocklet
Telefon: 09708 / 704 30-400
E-Mail: bewerbung@firmenverbund-wehner.de

Sommerfest 2016 der Pflegedienste Saaleufer und Rhönblick

Wie wichtig ein harmonisches Arbeitsumfeld ist, das wissen unsere Mitarbeiter der Seniorenheime und der Tagespflege nur zu gut. Daneben kommen Spaß und Freude in der heutigen Zeit allzu oft zu kurz. Gerade deshalb feiert man bei uns auch immer wieder gerne Feste miteinander. Das stärkt zum einen den Zusammenhalt zwischen den Arbeitskräften selbst und führt zum anderen auch zu Freude und Motivation im Umgang mit den betreuten Menschen. So hat sich die Kultur des gemeinsam Feierns rund um die Seniorenheime Rhönblick und Saaleufer – inklusive Tagespflege – mittlerweile fest etabliert. Mit Begeisterung laden wir dazu auch Familienangehörige aller Altersklassen mit ein. In entspannter Atmosphäre wird dann miteinander gelacht, gut gegessen und gefeiert.

 

 

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Ein wunderschöner Tag

So ließen die Pflegedienste der Seniorenheime Saaleufer und Rhönblick zusammen mit der Tagespflege wieder ein gemeinsames Sommerfest steigen. Alle zwei Jahre ist es Brauch, auf diese Art miteinander zu feiern. Der 25.09.2016 war für die festliche Unternehmung mehr als nur geeignet. Die Sonne strahlte mit der guten Stimmung der Feiernden um die Wette. Selbstverständlich waren auch diesmal wieder die Partner und Kinder der Kollegen mit von der Partie. Auch einige Eltern von Azubis, Praktikanten und jüngeren Kolleginnen feierten begeistert mit. So hatten sie gleich die Möglichkeit, sich von unserer Teamarbeit ein gutes Bild zu machen.

 

 

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Weißwurst, Kanufahrten und mehr

Nach einem leckeren Weißwurstessen wurde die Fränkische Saale selbst sozusagen zum „Festplatz“: In mehreren Kanus konnte man nun auch seine sportliche Ader beweisen.
Am späteren Nachmittag gab es dann ein wunderbares Familienfest für Groß und Klein, Jung und Alt. Mit Hüpfburg und Festzelt war man ja auch wirklich gut dafür gerüstet.
Dieses Jahr konnte man zudem noch mit einer Besonderheit aufwarten: Die Prime Catering Company verwöhnte die anwesenden Familien mit exklusiven Hamburgern, Cheeseburgern und anderen feinen Köstlichkeiten.
Auf diese Art wurden unsere motivierten Mitarbeiter für ihren Einsatz belohnt und gewürdigt. Es war ein äußerst gelungenes Fest voller Wertschätzung und Freude, das allen Beteiligten sichtbar Spaß und Vergnügen bereitet hat. Sowohl unsere Mitarbeiter als auch ihre Eltern, Kinder und Partner haben sich fest vorgenommen, weiterhin solcherlei Feierlichkeiten miteinander zu begehen und die schöne gemeinsame Zeit ausführlich zu genießen.

 

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Was tun, wenn es im Seniorenheim brennt?

Was tun, wenn es brennt? Was tun, wenn ein Fettbrand in der Küche der Tagespflege außer Kontrolle gerät? Wenn die Betreuerin daraufhin ohnmächtig am Boden liegt, die zweite verletzt ist und 15 Pflegebedürftige – teils demente Senioren – gerettet werden müssen? Helfen und Feuer löschen, ist klar. Aber wie?
Zunächst ist wichtig, dass man in der Einrichtung als Team agiert, egal ob man in der Verwaltung arbeitet oder als Putzfrau. Damit das im Ernstfall auch klappt, müssen die Mitarbeiter/innen aller Abteilungen regelmäßig miteinander üben. So geschehen am vergangenen Samstag. Da trafen sich etwa 70 Mitarbeiter der Seniorenheime „Saaleufer“ Bad Bocklet und „Rhönblick“ Burkardroth sowie die Kollegen vom Wenoba Heimbeatmungsservice zu einem Übungsvormittag in Bad Bocklet. Mit von der Partie waren diesmal auch die beiden örtlichen Feuerwehren.


Mitarbeiter sensibilisieren

Während die Bad Bockleter Floriansjünger zum Abschluss des Vormittags den Ernstfall probten, beteiligten sich die Burkardrother am Schulungsprogramm. Das hatte Joachim Seitz als der für Arbeitssicherheit und Brandschutz zuständige Fachmann im Auftrag von Firmenchef Michael Wehner zusammengestellt. „Wir wollen unsere Mitarbeiter sensibilisieren, damit sie im ‚worst case‘ (deutsch: im schlimmsten Fall, Anm. d. Red.) richtig handeln und dabei auch ihren eigenen Schutz nicht vergessen“, sagte dieser. Zudem sei für ihn als Chef wichtig, im Anschluss zu reflektieren, was künftig noch besser laufen muss.
Doch zunächst stand am Samstagvormittag das Training im Vordergrund. Vier Stationen waren für die Mitarbeiter der verschiedenen Unternehmen der Wehner-Gruppe vorbereitet. An der ersten erklärte Haustechniker Adam Broll, wie Menschen in einem feststeckenden Fahrstuhl befreit werden können, und worauf die Kollegen dabei besonders achten müssen. „Das Ziel ist, die Personen innerhalb von 15 Minuten rausgeholt zu haben“, gab er ihnen mit auf den Weg. An der zweiten Station konnten die Mitarbeiter üben, wie eine bettlägerige Person mit Hilfe einer „Evakuierungsdecke“ gerettet wird. Dafür schlüpfte immer einer in die Rolle des Liegenden, der andere in die des Retters. Manch zierliche Frau hatte da schon ihre Probleme, den „Patienten“ aus dem Bett zu bekommen. Doch die Kollegen halfen.

 

 

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Wichtige Erfahrungen

„Es ist gar nicht so schwer“, stellte Ines Schmitt erleichtert fest. Sie ist Mitarbeiterin des Wenoba Heimbeatmungsservice und war das erste Mal bei einer Übung im benachbarten Seniorenheim dabei. Ganz neu waren für sie die Erklärungen des Haustechnikers am Fahrstuhl. „Es war wichtig zu sehen, wie kriege ich da jemanden heraus“, sagt sie. Aber auch die Abläufe der Evakuierung in der Pflegeeinrichtung seien interessant gewesen, wie was funktioniert.
An der nächsten Station erklärte Sicherheits- und Brandschutzfachmann Joachim Seitz, wie die neuen Brandschutzhauben verwendet werden. Diese helfen dem Retter dabei, jemanden aus einem verrauchten Raum zu holen. „Jedoch ist der Gebrauch nur einmalig. Nach jedem Einsatz müssen sie entsorgt werden“, sagte er.

 

 

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Übung am Feuerlöscher

Danach durften die Mitarbeiter der Wehner-Gruppe ein spezielles Modell für Übungszwecke auch selbst aufsetzen. „Es is ned schlimm“, schätzte Mitarbeiterin Birgit Metz die Situation ein. An der letzten Station zeigten Thomas Geis und Ariel Karwacki, die beiden Kommandanten der Burkardrother Wehr, den Gebrauch von Feuerlöschern. Wie bringt man die in Gang? Die Übungsteilnehmer durften die verschiedenen Modelle mit Wasser oder ABC-Löschpulver selbst ausprobieren, nicht zuletzt, um ihre Berührungsängste abzubauen.

„Je besser ein Laie damit umgehen kann, um so besser gelingt der erste Löschversuch, um so schneller ist die Gefahr gebannt“, so Karwacki.

Über das recht häufig spritzende Wasser freuten sich besonders die Blumenrabatten am Seniorenheim, über den weißen Nebel, der über den Parkplatz zog, einige Bewohner.

 

 

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Übung ohne/mit die Bewohner

Die beobachteten das Treiben der Feuerwehrmänner- und frauen sowie der Mitarbeiter der Wehner-Gruppe sicher vom Fenster aus. Auch von der anschließenden Evakuierungsübung blieben sie verschont. „Es würde sie nur unnötig aufregen“, erklärte Pflegedienstleiterin Luisa Wehner. Deshalb wurden für das Szenario kurzerhand einige Mitarbeiter zu Heimbewohnern ernannt. Deren Evakuierung klappte schließlich hervorragend, innerhalb weniger Minuten waren die Betreuten der Tagespflege gerettet und die Bad Bockleter Floriansjünger angerückt.

 

 

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Da standen zu viele rum

Sowohl der Brandschutzfachmann Joachim Seitz als auch Kreisbrandmeister Steffen Kiesel zeigten sich zufrieden damit und lobten den Einsatz. Nur Luisa Wehner war es nicht ganz. „Es waren einfach zu viele Statisten in dem Raum. Das hat mich verwirrt, denn ich wusste nicht, wer ist Pfleger, wer Zuschauer“, sagte sie bei der Manöverkritik. Deshalb werden bei der nächsten Übung, die schon in sechs Monaten im Seniorenheim in Burkardroth stattfinden wird, weniger Kollegen dabei sein, versprach schließlich Seitz. „Oder wir machen zwei Übungen hintereinander“, fügte die Pflegedienstleiterin hinzu

Sommerfest 2016 im Seniorenheim am Saaleufer

Wer wie unsere Bewohner direkt an einem Fluss residiert, der kommt an diesem Thema gewöhnlich ohnehin nicht vorbei: „Eine Bootsfahrt, die ist lustig – eine Bootsfahrt, die ist schön“ lautete das Motto des Festes, welches im Seniorenheim am Saaleufer diesen Sommer gefeiert wurde. Die dementsprechende Dekoration zierte den Innenhof des Hauses, wo sich Bewohner, Mitarbeiter, Angehörige und Freunde zu diesem Anlass versammelt hatten, um gemeinsam Spaß zu haben.
Wie auf Bestellung war es ein schöner und dennoch nicht zu heißer Tag – also durchaus optimal für ein Fest im Freien.


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Manchmal macht auch Süßes lustig

Zu Beginn stand die herzliche Begrüßung sämtlicher Gäste, Bewohner wie auch der anwesenden Crew durch Luisa Wehner. Dann wurden für die genüssliche „Bootsfahrt“ kulinarisch „die Segel gehisst“: mit selbstgebackenem Kuchen zur Stärkung zu einer guten Tasse Kaffee.

Eine lustige Überraschung hatten für dieses Miteinander vor allem auch die Mitarbeiter des Seniorenheims parat: Sie hatten für das Sommerfest eigens einen Tanz einstudiert, den sie nun stolz präsentieren konnten.

Auch jener passte natürlich zum Thema. Das bescherte ihnen schließlich einen üppigen Applaus, den sie sich auch redlich verdient hatten.

 

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Leckeres Gegrilltes mit Salaten und Musik

Später am Nachmittag wurde das Wetter dieses schönen Sommertages natürlich auch noch zum Grillen genutzt. Zu den gegrillten Leckereien gab es die passenden Salate, die von fleißigen Angehörigen wie auch verschiedenen Mitarbeitern wohlweislich mitgebracht worden waren. Die schmackhafte sommerliche Kost war jedoch immer noch nicht alles. So genossen die Beteiligten ihr Essen in durchaus festlicher Stimmung: Die „Musikkapelle Frauenroth“ hatte sich bereit erklärt, den passenden musikalischen Rahmen für die nette Feier zu schaffen. Sogar ein ehemaliger Schlagzeuger ließ sich nicht die Gelegenheit nehmen, an dem klangvollen Auftritt für unser Seniorenheim mitzuwirken.

 

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In Summe ein gelungenes Fest

Abschließend kann also ruhig gesagt werden: Es war ein lustiges Miteinander, welches alle Anwesenden in Sommerlaune genießen konnten. Schwimmreifen und Rettungsboote mussten dabei nicht zum Einsatz kommen. Das ist der große Vorteil einer „Bootsfahrt“ ohne Wasser.
Im Grunde muss man ohnehin zugeben: Auch die viel besungene Bootsfahrt hätte letztendlich kaum schöner sein können als dieser gelungene Nachmittag des Sommerfestes 2016 im Seniorenheim am Saaleufersommerfest-rhoenblick_0000_Sommerfest

 

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Das Seniorenheim Saaleufer freut sich über den eigenen Maibaum!

Der alte europäische Brauch, im Frühjahr Maibäume aufzustellen, reicht bereits so weit in die Vergangenheit zurück, dass man gar nicht mehr sagen kann, wie er einst zustande kam. Fest steht aber, dass er mit dem Beginn des Frühlings zu tun haben muss. So gesehen hatten wir schon einmal mit dem sonnigen und somit passenden Wetter Glück, als wir am 29. 04. 2016 im Seniorenheim Saaleufer unseren schönen Maibaum aufstellten.

Zum Auftakt begrüßte Michael Wehner persönlich die anwesenden Gäste, woraufhin gleich einmal zur Stärkung Kaffee und Kuchen bereitgestellt wurden.
Bei der feierlichen Aktion beteiligten sich übrigens nicht nur die Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenheims Saaleufer. Auch die Gäste der Tagespflege waren selbstverständlich vor Ort.

Ebenso waren Angehörige – teils mit Kindern oder Enkeln – eigens auf Besuch gekommen, um dem Festakt beizuwohnen und gemeinsam mit ihren Eltern oder Freunden zu feiern. Mehrere Kinder halfen dabei, den Maibaum ordentlich aufzurichten.

 

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Was wäre eine Feier aber ohne die richtige Musik? Dafür war der Chor der Bockleter Singmäuse definitiv die richtige Wahl. Von ihrem musikalischen Können durften wir uns bereits überzeugen, da sie zur Freude der Bewohner regelmäßig bei uns singen: Ihre wöchentlichen Chorproben halten sie nämlich ausgerechnet in den Räumlichkeiten des Seniorenheims Saaleufer ab.
Nach ausgiebigem Musikgenuss in entspannter Atmosphäre wurde zum Schluss noch einmal richtig für das leibliche Wohl gesorgt. Bratwürste und Steaks mit Salaten verwöhnten die Gaumen der Besucher und ließen das Fest schließlich angenehm, satt und zufrieden ausklingen.

Auf diese Art macht es wirklich Spaß, alte Traditionen zu pflegen. Nebenbei können so auch wir im Seniorenheim Saaleufer unseren Beitrag dafür leisten, dass altes Kulturgut weiter besteht und nach wie vor erlebt werden kann. Dieses gemeinsame Erlebnis machte den Beteiligten noch dazu sichtlich Freude.

 

Wofür der Brauch so ganz genau ursprünglich auch stehen mag: Wenn Besucher und Bewohner, alte Menschen wie auch Kinder, Mitarbeiter und Familien zusammen den Einzug des Frühjahrs feiern, dann ist das wahrlich Sinn genug.

Der äußerst hübsche und handliche Maibaum ist zudem ein richtiges Prachtexemplar, auf das wir alle mächtig stolz sind. Im übrigen ist das gute Stück Herrn Holger Tillmann zu verdanken, dem Forstrevierleiter von Bad Bocklet. Ihm gebührt für diese Gabe unser ganz besonderer Dank.
Nun haben wir also einen Maibaum und der Frühling kann Einzug halten!

 

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Gemeinsam – Wertschätzend – Respektvoll leben und arbeiten

Bild:v.l. Tanja Beiersdörfer,
Michael Wehner, Luisa Wehner

Bad Bocklet – Burkardroth: Kürzlich konnte Michael Wehner, Geschäftsführer des Seniorenheims am Saaleufer in Bad Bocklet

und Seniorenheim Rhönblick in Burkardroth im Rahmen einer kleinen Feierrunde seinen beiden Kolleginnen Luisa Wehner und Tanja Beiersdörfer

zum erfolgreichen Abschluss zur Pflegedienstleitung gratulieren.

Beide haben ihre Weiterbildung zur Pflegedienstleitung am Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw) in Schweinfurt, die berufsbegleitend über 1,5 Jahre ging,

mit hervorragendem Erfolg abschließen können. Luisa Wehner, ein „Eigengewächs“ des Seniorenheim am Saaleufer, hat im Anschluss an ihr Abitur den Beruf der examinierten Altenpflegerin

im Seniorenheim am Saaleufer erlernt und konnte hier direkt im Anschluss als stellvertretende Pflegedienstleitung berufen werden. Hier wird sie ab sofort die Position der Pflegedienstleitung

übernehmen und damit verantwortliche Ansprechpartnerin für Bewohner, Angehörige und Kollegen sein.

Tanja Beiersdörfer erlernte den Beruf der Krankenschwester im St. Elisabeth Krankenhaus in Bad Kissingen, in dem sie nach ihrem Examen mehrere Jahre beschäftigt war

bevor sie 2006 zum Firmenverbund Wehner als Entlassmanagerin wechselte. In den vergangenen Jahren baute sie als Leitung die Tagespflege am Saaleufer in Bad Bocklet

auf und arbeitet seit Herbst im neu eröffneten Seniorenheim Rhönblick als Stellvertretung – ab sofort übernimmt auch sie in Burkardroth als Pflegedienstleitung die Verantwortung.

Beide haben in den letzten Jahren die Unternehmensphilosophie GEMEINSAM – WERTSCHÄTZEND – RESPEKTVOLL LEBEN UND ARBEITEN in herausragender Weise in ihrer

täglichen Arbeit im Umgang mit Bewohnern, Angehörigen und Kollegen umgesetzt und freuen sich auf ihre vielseitigen und verantwortungsvollen Aufgaben.

Julia Plinganser, die bisher die Aufgaben der Pflegedienstleitung übernahm, wird nun zur Pflegedirektorin berufen, um für beide Häuser zusätzlich als Prozessmanagerin zur Verfügung zu stehen.

Neueröffnung Rhönblick – Perspektive für Alt und Jung

In Burkadroth erfreut sich am Tag der offenen Tür das neue Seniorenheim „Rhönblick“  einer Vielzahl von Interessenten. Die Einrichtung bietet nicht nur älteren Menschen, sondern auch jungem Fachpersonal positive Zukunftsaussichten.

Die Gäste am Tag der offenen Tür nehmen an Führungen teil, erkunden die Arztpraxis und zeigen durch rege Nachfrage großes Interesse an der Pflegeeinrichtung. Besucher berichten, sie könnten es sich gut vorstellen später einmal in dem  hellen, barrierefreien und modernen Haus zu leben. Das Konzept und die Ausstattung des Heimes liefert auch Familien, die selbst Angehörige umsorgen, Anreize und Anregungen zur häuslichen Pflege.

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Stepahn Mölter, Altenpfleger des „Rhönblicks“ soll später die Leitung des Seniorenheimes übernehmen und ist mit seiner neuen Anstellung sehr zufrieden.

Die moderne Ausstattung der Einrichtung erleichtert die Arbeit des Personals. Technische Hilfsmittel wie Fäkalspülen ersparen Zeit und erlauben den beschäftigten Pflegekräften sich intensiver um die Hausbewohner zu kümmern.

Michael Wehner ist mit seinem Unternehmen Saaleufer GmbH Betreiber des Seniorenheimes. In Zusammenarbeit mit Hausärzten und Investoren setzte er das Projekt „Rhönblick“ um. Herr Wehner gründete in seinem Unternehmen zudem ein Gremium. Die Mitarbeiter tauschen sich hier regelmäßig darüber aus, welche Möglichkeiten es gibt, das Haus weiter zu verbessern. Dies gestattet den Angestellten aktiv Ideen einzubringen. Durch eine positive Zusammenarbeit mit der Wolf-Haus GmbH und deren Planer konnten Baupläne auch durch Anregungen seitens der Beschäftigten auch nach Vertragsschluss mehrfach optimiert werden.

Das Wolf-Haus-Unternehmen ist Investor des Projektes und finanzierte den 4,6 Millionen teuren Bau des Pflegeheimes mit inkludierter Arztpraxis. Die Gäste des Tages der offenen Tür, unter anderem auch Bürgermeister Waldemar Bug (ödp), konnten sich nur positiv über das neue Seniorenheim äußern. „Rhönblick“ sei ein Ort, an dem sich die Hilfsbedürftigen wohlfühlen und alt werden können.

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Die Einrichtung gliedert sich in drei Wohngruppen, in welchen bis zu 36 Senioren untergebracht werden können. Die ersten Pflegebedürftigen sind bereits kurz nach Eröffnung eingezogen. Durch ein geeignetes Krisenmanagement und 40 Mitarbeiter sollen die Bewohner bestens umsorgt werden. Bis Ende Januar werden dann voraussichtlich alle Plätze belegt sein.

Ab dem 5. Oktober wurden auch die ersten Patienten in der angeschlossenen Arztpraxis behandelt. Die bisherige Praxis in Katzenbach wurde bis zum 30. September geschlossen.  Die Gemeinschaftspraxis in Bad Bocklet bleibt jedoch Hauptsitz der Ärzte. Um den höheren Arbeitsaufwand zu bewerkstelligen, stellten die beiden Hausärzte der Praxis vermehrt Personal ein. Auch angestellte Arzthelferinnen, wie Frau Katrin Schumannn, freuen sich darüber, dass die medizinische Versorgung in ihrem Heimatort wieder hochwertiger ist.

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Betreiber des Seniorenheimes Michael Wehner ist überrascht, dass das Interesse an „Rhönblick“ so groß ist. Die Besucher feierten am Tag der offenen Tür bis zum Abend. Währenddessen stellt Herr Wehner bereits weitere Überlegungen an, wie sich das neue Pflegeheim in Burkadroth weiter optimieren lässt. In Planung ist bereits eine Einrichtung zur Tagespflege von Bedürftigen.

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Neue Azubis im Firmenverbund Wehner

Seit 1.9.2015 kann sich das Seniorenheim am Saaleufer und Rhönblick über sechs neue Auszubildende in der Altenpflege und Altenpflegehilfe freuen. Zwei weitere Azubis befinden sich derzeit im zweiten Lehrjahr. Geschäftsführer Michael Wehner ist die Ausbildung neuer Mitarbeiter eine Herzensangelegenheit: „Die Altenpflege ist ein sehr schöner Beruf, weil sich Menschen aller Generationen auf Augenhöhe begegnen können. Es ist mir immer eine große Freude, wenn junge Menschen bei uns ihre Begeisterung für den Beruf entdecken.“ Besonders gute Erfahrungen hat der Betrieb im letzten Jahr gemacht hat. So gelang es drei Auszubildenden, ihr Examen mit sehr gutem Ergebnis abzuschließen, zwei davon im Seniorenheim und eine davon im Pflegedienst Wehner.

Ein Grund dafür ist das Ausbildungskonzept des Firmenverbunds, das auf einer besonders umfassenden Begleitung der Auszubildenden fußt. Zum einen erwerben die Azubis in der Berufsschule das für ihre Arbeit notwendige Fachwissen. Zum anderen werden sie von erfahrenen Fachkräften so geduldig wie möglich eingewiesen. Auf diese Weise lernen die Auszubildenden souverän mit Stresssituationen umzugehen und gleichzeitig bereitet ihnen der Beruf so größere Freude. Darüber hinaus hat der Firmenverbund Wehner zu einer besseren Verzahnung von Theorie und Praxis zwei Schülercoaches freigestellt, Maria Gerling-Tillmann und Daniela Hölzner. Ihre Arbeit ist für die Ausbildung sehr wichtig, wie Gerling-Tillmann betont:

„Die Azubis können zu uns immer kommen, egal welche Fragen oder Probleme sie haben. Außerdem planen wir mit ihnen besondere Aktionen, ob das nun Besuche auf einer Fachmesse oder gemeinsame Kochnachmittage sind. Bei diesen Aktionen müssen alle Azubis so gut wie möglich zusammenarbeiten, damit alles funktioniert – genau wie bei ihrer Arbeit im Seniorenheim.“

Am 27.9. steht dann gleich die erste dieser Aktionen an – und gleich einmal eine sehr wichtige. An diesem Tag eröffnet der Firmenverbund nämlich in Burkardroth das Seniorenheim Rhönblick, welches 36 Bewohnern Platz bieten soll. Die Azubis werden bei der Einweihung die Gäste dann gleich einmal die Bewirtung übernehmen und bei Aufbauarbeiten helfen. Die Auszubildenden bleiben auch nach der Eröffnung erst einmal im Seniorenheim am Saaleufer. Ab dem zweiten Ausbildungsjahr werden sie dann ab und zu in dem anderen Arbeitsbereichen eingesetzt, in welchen der Firmenverbund tätig ist. Neben der Arbeit im Pflegeheim werden sie so Patienten betreuen, die künstlich beatmet werden müssen. Die eigentliche Pflege findet dabei bei den Patienten zuhause oder in einer vom Firmenverbund Wehner betreuten Wohngemeinschaft statt. In jedem Fall erwerben die Auszubildenden durch diesen Wechsel zwischen den Einrichtungen eine Vielseitigkeit, die ihnen dabei helfen wird, ihren beruflichen Abschluss so erfolgreich wie möglich zu gestalten.

Mitarbeiter besuchten ihren neuen Arbeitsplatz – Start am 1. Oktober

Hell, großzügig und lichtdurchflutet

Das ist der erste Eindruck, den die Mitarbeiter des neuen Seniorenheims „Rhönblick“ in  Burkardroth erhalten haben, ls sie im Rahmen eines Kennenlerntreffens unter anderem auch die neuen Räumlichkeiten vor Ort besichtigten.  Zum 1. Oktober werden die Bewohner der ersten Wohngruppe „Rhönerwiesen“ einziehen, um hier für ihren Lebensabend eine Heimat zu finden. Insgesamt wird es in dem modernen Neubau, der bestens auf die Bedürfnisse von Bewohnern und Mitarbeitern abgestimmt wurde, drei Wohngruppen mit je zwölf Einzelzimmern und einer „Lebendigen-Mitte“ geben. Die Begeisterung über ihren neuen Arbeitsplatz stand den Mitarbeitern ins Gesicht geschrieben und Geschäftsführer Michael Wehner zeigte sich hoch erfreut: „Das interne Pflegegremium, das im vergangenen Jahr von Mitarbeitern und der Leitung des Seniorenheims am Saaleufer ins Leben gerufen wurde, hat im Vorfeld zahlreiche Ideen geliefert, wie mittels innovativer Technik und Architektur eine optimale Situation für Bewohner und Personal geschaffen werden könnte. Wenn ich jetzt das fertige Gebäude sehe, muss ich feststellen, dass wir die gesteckten Ziele gemeinsam mit dem Wolf Haus Team sogar noch übertroffen haben.

“ Ziel war, eine optische Weitläufigkeit mit kurzen Wegen im Haus zu vereinen. Denn die in der Hauswirtschaft und Pflege beschäftigten Frauen und Männer legen bei ihrer körperlich anspruchsvollen Arbeit täglich mehrere Kilometer zu Fuß zurück. Jeder eingesparte Meter bedeutet im Umkehrschluss eingesparte Energie, die dann den Bewohnern gewidmet werden kann. Als Seniorenheim der neusten Generation bietet das Haus Rhönblick im Bereich Demenz eine deutliche Verbesserung: Durch eine Kombination aus entsprechender Architektur mit einem Rundweg um das Gebäude und moderner Technik mittels „Laufrichtungserkennung im Erdreich“.

Entwickelt und verbaut wurde die Maßnahme durch die Firma Martin aus Bad Brückenau. So können demenzerkrankte Menschen ihrem erhöhten Laufdrang nachgehen, ohne dass Pflegekräfte und Angehörige in Sorge sein müssen. Jeder Bewohner kann sich frei bewegen – egal ob im oder außerhalb des Hauses. So wird gleichermaßen den Bedürfnissen der Bewohner und der Mitarbeiter entsprochen, um ein gemeinsames, wertschätzendes Leben und Arbeiten zu fördern. Am 27. September, ab 14 Uhr, ist Tag der offenen Tür, am Vormittag 10 Uhr findet ein gemeinsamer Wortgottesdienst mit Segnung des neuen Hauses statt. Im Anschluss daran findet der offizielle Teil mit geladenen Gästen statt.  . Eine Hüpfburg sowie Grillstände mit Steaks, Bratwürsten und Pommes warten auf kleine und große Besucher. Interessierte können sich dabei über die Architektur und Angebote des Heims informieren und auch jetzt bereits Reservierungen unter der Tel.: 09708/70430 443, für die beiden vorerst noch nicht eröffneten Wohngruppen, hinterlegen. Seniorenheim Rhönblick Strenge Tür 38 97705 Burkardroth

Am 27. September, ist Tag der offenen Tür, am Vormittag 10 Uhr, findet ein gemeinsamer Wortgottesdienst mit Segnung des neuen Hauses statt. Im Anschluss daran findet der offizielle Teil mit geladenen Gästen statt, ab 14 Uhr beginnt der offizielle Teil für Interessierte. Eine Hüpfburg sowie Grillstände mit Steaks, Bratwürsten und Pommes warten auf kleine und große Besucher. Interessierte können sich dabei über die Architektur und Angebote des Heims informieren und auch jetzt bereits Reservierungen unter Tel.: 09708/70430 443, für die beiden vorerst noch nicht eröffneten Wohngruppen, hinterlegen. Seniorenheim Rhönblick, Strenge Tür 38, 97705 Burkardroth.
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Auf die Spaten folgen in Burkardroth die Bagger

Nach einigen Jahren der Planung nimmt der Bau eines neuen Pflegeheims am oberen Ende der Strengen Tür in Burkardroth Gestalt an. Dort werden bis Oktober auf insgesamt 1800 Quadratmetern 36 Wohnungen für Senioren und eine angegliederte Arztpraxis gebaut.

Schon jetzt gibt es die ersten Anfragen für den Einzug. „Das Interesse ist groß“, sagt der zukünftige Betreiber Michael Wehner. Er sei froh, dass er sein Versprechen halten konnte, die Pflegeunterkunft in Burkardroth zu eröffnen. „Das Warten hat sich gelohnt“, verspricht Michael Wehner.
Nun sei der perfekte Standort gefunden, und die Verantwortlichen können die Erfahrungen, die sie mit dem Pflegeheim in Bad Bocklet gesammelt haben, für dieses Projekt nutzen. Zum Beispiel hat sich herausgestellt, dass die Be- und Entlüftung in Gemeinschaftsräumen im Sommer nicht ausreichend ist.

„Wir brauchen dort eine Klimaanlage“, sagt Wehner, „damit die Bewohner nicht bei 40 Grad im Esszimmer sitzen.“

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Zudem wird das Gebäude energietechnisch auf dem neuesten Stand sein. Das spart Geld, das in den Pflegebereich investiert werden kann. „Unser Ziel ist es, Zeitressourcen zu finden, die wir den Bewohnern zu Gute kommen lassen können“, erläutert Wehner. Ein wichtiger Punkt sei dabei auch der Stressabbau – sowohl für die Bewohner als auch für die Angestellten.

 

Alarm bei Ausreißern

Zur Reduzierung von Stress helfen zum Beispiel die Demenzschleifen, durch die die Bewohner immer wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückfinden. Bewährt hat sich bei den dementen Patienten ein Chip, der entweder in der Uhr oder im Schuh angebracht wird. Wenn der Bewohner das Gelände verlassen möchte, löst der Chip einen Alarm aus. Generell wird aber niemand eingesperrt.

„Alle Türen sind auf“, versichert Michael Wehner. Das baue Aggressionen bei Patienten und somit Stress bei den Mitarbeitern ab.

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Der Weg zur Umsetzung

Die Idee zum Bau des Pflegeheims in Burkardroth hatte Michael Wehner schon 2010. Es dauerte jedoch bis 2013, ehe das Projekt im Gemeinderat vorgestellt wurde. Mit deren Hilfe wurde es dann weiterentwickelt. „Ursprünglich war der Bau am Kirchberg geplant, aber ich bin froh, dass es nichts geworden ist“, sagt Wehner. Nun liege das Seniorenheim ideal für den Markt Burkardroth.

„Es ist ein Standort, der mehr zulässt“, sagt Bürgermeister Waldemar Bug (ÖDP). Das Gelände sei groß genug für Erweiterungen im Bereich der Seniorenversorgung. Wegen der beiden jungen Ärzte Christian Staab und Stephan Stoll aus Burkardroth, welche die angegliederte Arztpraxis leiten werden, sei das Pflegeheim ein Schritt zu einer gesicherten Zukunft der hausärztlichen Versorgung.

 

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Der Zeitplan ist laut Bauherr Bernhard Wolf kein Problem. „Wir sind sehr zuversichtlich“, sagt er, „das Wetter spielt keine Rolle.“ Zur Not werde bei gutem Wetter eben entsprechend mehr gearbeitet. Rund 4,6 Millionen Euro hat die Burkardrother Baufirma Wolf Immobilien investiert. 1,8 Millionen Euro davon werden durch Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau vergeben. Der Rest stammt aus Eigenkapital von Bauherr Bernhard Wolf und einem Bankkredit. Nach Fertigstellung wird das Gebäude an den Betreiber verpachtet.

Die 36 Bewohner des Heimes werden Einzelzimmer mit eigenem Bad sowie einen gemeinsamen Aufenthaltsraum zur Verfügung haben. „Es gibt bei uns keinen Unterschied, ob jemand gute oder keine Rente hat“, sagt Michael Wehner. Es gelte für alle der gleiche Luxusstandard. Direkt neben den drei Wohnblöcken mit je zwölf Zimmern wird die Arztpraxis angegliedert. Michael Wehner freut sich besonders, dass die Zusammenarbeit mit Hausärzten gut gelingt:

Es ist ein gutes Miteinander, um Menschen zu helfen.

Das spricht sich wohl bei den Patienten herum. Denn ein Wohnblock mit Platz für zwölf Menschen ist schon fast ausgebucht.

 

 

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© Redaktion & Fotos : Robert Huger